Hotel in Köln

In dem Schatten des Kölner Doms breitet sich die Stadt des Karnevals aus. Wenn Sie auf der Suche nach einem Hotel in Köln sind, wo Sie sich während des Karnevals ausschlafen und auch sonst entspannen können, sind Sie hier an der richtigen Adresse. Die empfehlenswertesten Hotels in Köln in direkter Nähe zum Stadtkern sind das Hyatt Regency Köln, das Hotel Königshof, das Hotel Ludwig und das Lindner Hotel Dom Residence. In dem Kölner Ableger der Hotelkette Hyatt Regency haben Sie einen fantastischen Blick über den Rhein und einen kurzen Anreiseweg zum Hauptbahnhof und zum Flughafen. Das Hotel Ludwig ist wie die anderen genannten Hotels in Köln nur wenige Minuten vom Kölner Dom entfernt. Sie steigen aus Ihrem Hotelbett und mitten in die Innenstadt Kölns. Das Excelsior Hotel Ernst ist eines der renommiertesten Hotels der Stadt. Das hoteleigene Restaurant Hanse Stube serviert eine exzellente Küche. Die Freudenstadt Köln begrüßt ihre Gäste in ausgezeichneten Designhotels, die auf kunstvolle Art und Weise Kunst mit Wohnen verbinden. Das Designhotel Cristall liegt am Ursulaplatz und besticht durch seine mutigen Stilmischungen. Das exklusive Hotel im Wasserturm entstammt der künstlerischen Vision von Andrée Putman. Weitere Designhotels in Köln sind das Chelsea, das nach dem New Yorker Künstlerviertel benannt wurde und das puristische Hopper Hotel St. Antonius. Noch mehr Hotels in Köln werden hier vorgestellt.
Wofür steht Köln aber nun eigentlich? Was sind die schönsten Ecken und welche Sehenswürdigkeiten muss man gesehen haben? Das viel besungene Köln ist eine Domstadt. Der Dom ist in Georg Weerths Gedicht “An Köln” die Krone, die der königlichen Stadt aufgesetzt wird. Auch wenn der Dom ein klassisches Touristenziel ist, lieben die Kölner die alte Dame darum nicht weniger. Jeder Kölner kennt das Gefühl der Rührung, wenn er seinen Dom sieht. Das gewaltige Monument ist 157 Meter hoch und damit das zweitgrößte Gebäude der Stadt. Der Fernsehturm Colonius hat es mit 266 Metern Höhe an die Spitze der Rangliste geschafft. Die Stadt Köln zeigt sich freundlich gegenüber ihren Besuchern, denn nur für 2,50 € kann man einmal auf den Turm des Doms steigen und den herrlichen Ausblick genießen.
Ab dem 11.11 um 11:11 Uhr grüßt man sich in Köln nur noch mit “Kölle Alaaf”. Wer bunten Verkleidungen, überschwänglicher Herzlichkeit und reichlich Kölsch nicht standhalten kann, darf zu Hause bleiben. Alle anderen sind herzlich eingeladen in der Stadt der Jecken mitzufeiern. Das Zentrum der Festlichkeiten ist der Kölner Heumarkt. Hier versammeln sich tausende Jecken aus allen Ecken Deutschlands, um ausgelassen zu feiern und zu schunkeln. Das Sympathische an diesem Fest ist, dass Menschen jeden Alters und jeder Herkunft zusammen kommen, um friedlich zu feiern. Holen Sie sich Ihr Kölner Bützchen und feiern Sie mit! Nicht nur während des Karnevals trinkt der Kölner sein Kölsch, ein obergäriges Bier mit einer feinen Note. Die kleinen Gläser mit 0,2 Litern Fassvermögen sind genauso schnell ausgetrunken wie nachgefüllt, es sei denn, Sie legen Ihren Bierdeckel auf das Glas. Dem Köbes wird dadurch signalisiert, dass Sie erstmal eine Pause einlegen. Sie werden in Köln nicht an dem bezeichnenden Kölscher Dialekt vorbeikommen können. Sie entschlüsseln die Kölschen Speisekarten mit Hilfe folgender Grundkenntnisse. Wenn Sie Blootwoosch bestellen, wird Ihnen deftige Blutwurst serviert. Wollten Sie doch eher einen handfesten Soorbrode oder ein Hämche, dann gibt es bei Ihnen Sauerbraten oder Eisbein zu essen.